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Familienminister Laschet besucht die Junior Uni
Familienminister Laschet besucht die Junior Uni
Armin Laschet, NRW-Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration, hat sich am 26. August 2009 auf Einladung des Oberbürgermeisters Peter Jung die Junior Uni in Wuppertal angeschaut und war begeistert.
„Auf spielerische Weise wecken wir hier schon bei den Jüngsten die Begeisterung für Naturwissenschaften und qualifizieren so den Nachwuchs für unsere Unternehmen“, erläuterte Oberbürgermeister Peter Jung. Im Übergangsdomizil an der Friedrich-Engels-Allee bekam der Minister bei „Können Gummibärchen schwimmen?“ oder „Experimenten rund um die Cola“ einen Eindruck von dem Spaß und der Freude der kleinen Forscher und Entdecker.
„Diese Projekt, gestützt von den Wuppertaler Bürgerinnen und Bürgern, hat alle Erwartungen übertroffen“, so der Oberbürgermeister.
Minister Armin Laschet attestierte Wuppertal mit der Junior Uni für die Zukunft gut aufgestellt zu sein: „Das ist die Antwort auf die gesellschaftliche und demografische Entwicklung in den nächsten Jahren.“ Ganz wichtig sei der Ansatz, vor allem die Kinder aus bildungsfernen Schichten zu erreichen: „Aufstieg muss möglich sein, unabhängig von der Herkunft der Eltern! Wir müssen ein System erarbeiten, wo es nicht dem Zufall überlassen bleibt, wer Förderungschancen hat.“ Laschet hofft auf Nachahmer in ganz Deutschland.
Die Vorstandsriege des Fördervereins, der inzwischen 350 Mitglieder hat, und die Geschäftsführung der Junior Uni sowie die Beiratsmitglieder der Kinder- und Jugenduniversität gGmbH waren stolz über so viel Lob.
Auch den zukünftigen Standort der Junior Uni am Brögel schaute sich Minister Laschet an. Prof. Dr. Ernst-Andreas Ziegler, Sprecher der Junior Uni-Geschäftsführung, und Stadtdirektor Dr. Johannes Slawig erläuterten die Neubaupläne auf dem Gelände der alten Industriebrache – auch ein Bekenntnis zu den Wurzeln der Wuppertaler Industriegeschichte.

















