Am Anfang stand eine Vision

Die Idee der Junior Uni stammt von Prof. Dr. h.c. Ernst-Andreas Ziegler. Der frühere Wuppertaler Presseamtsleiter entwickelte diese Vision, nachdem er im Mai 2007 gemeinsam mit Jochen Siegfried von Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung zum Steuerer des vom Rat der Stadt Wuppertal beschlossenen Prozesses "Netzwerk Neues Wuppertal" berufen worden war.

Prof. Dr. Ernst-Andreas Ziegler  Der Journalist Ziegler, seit vielen Jahren an der Ökonomischen Fakultät der Technischen Hochschule von Wuppertals slowakischer Partnerstadt als Professor für Politische Kommunikation und Marketing aktiv und seit Jahrzehnten als Geschäftsführer der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Bergisch Land politisch die gesamte Region im Blickfeld habend, entwickelte seine Vision mit den richtigen Partnern zur richtigen Zeit: 
Mit der langjährigen Förderschullehrerin Hildegard Mönter, dem Physiker und geistigen Vater der berühmten Fernsehserie „Löwenzahn“ Prof. Dr. Burckhard Mönter, und dem Verwaltungsjuristen und Ökonomen Jochen Siegfried, der im Zweitstudium eine Masterarbeit über die Entwicklung von Personalvermögen verfasste.

Komplettiert wurde dieses Team durch den Finanzexperten Peter Steinmetz. Zugezogen wurden  herausragende und ausgewiesene Experten aus unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen – vor allem von der Bergischen Universität.

 

Mit auf der Lokomotive des Junior Uni-Zuges
Zu denen, die die Initiatoren von Anfang an ermutigten und vielfältige Hilfestellung und Überzeugungsarbeit leisteten, zählen Oberbürgerbürgermeister Peter Jung, Stadtdirektor Dr. Johannes Slawig, der europäische Kommissar für Bildung und Wissenschaft Dr. h.c. Jan Figel, Frau Lore Jackstädt und ihre Berater Dr. Rolf Kanzler, Dr. Udo Anton und Rolf Peter Rosenthal von der Jackstädt-Stiftung, der E/D/E-Gründer Dr. Eugen Trautwein, Wuppertals Sparkassenchef  Peter H. Vaupel, der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Peter Krämer, WZ-Verlagschef Frank Reiners, der langjährige Richter Norbert Koep, Barmenia-Vorstandsvorsitzender Dr. h.c. Josef Beutelmann, der inzwischen ins Amt des Rektors der Bergischen Universität gewählte Prof. Dr. Lambert T. Koch und sein Vorgänger Prof. Dr. Volker Ronge, der Sprecher der Wuppertaler Gymnasien Oberstudiendirektor Karl W. Schröder, der Vorsitzende der Wuppertaler Bürgervereine Prof. Dr. Wolfgang Baumann, IHK-Präsident Friedhelm Sträter und Hauptgeschäftsführer Michael Wenge, die Unternehmer Dr. Andreas Groß und Kornelia Becker, die Spitze der Kreishandwerkerschaft mit Frank Seynsche und Hauptgeschäftsführer Falk Niederlehner, Wupperverbands-Vorstand Bernd Wille sowie viele weitere herausragende Persönlichkeiten von Stadt und Region- auch die Oberbürgermeister Franz Haug (Solingen), Beate Wilding (Remscheid), Ernst Küchler (Leverkusen) und Landrat Thomas Hendele (Solingen). Unterstützung kam sehr früh von  Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers und Regierungspräsident Jürgen Büssow.

 

Ebenso wertvoll war die Zustimmung zahlloser Bürger aus Wuppertal und weiten Teilen des Bergischen Landes.