Melina Macanovic

Lehrerin für Geschichte, kath. Religion und Deutsch am Gymnasium Essen-Werden

Nach dem Abitur am St.-Anna-Gymnasium in Wuppertal entschied sich Melina Macanovic dazu, Lehrerin zu werden. Es folgte das Lehramtsstudium und das 1. Staatsexamen an der Universität Paderborn. Das 2. Staatsexamen erwarb sie am Gymnasium Essen-Werden und ist seitdem Gymnasiallehrerin. Schon seit ihrer eigenen Jugend arbeitet die junge Frau gerne mit Kindern zusammen. In ihrer Gemeinde übernahm sie beispielsweise die Messdienerleitung, Sternsingerbetreuung und die Kommunion- und Firmvorbereitung.
Des Weiteren gab sie Nachhilfeunterricht für Grundschüler und auch für die Gymnasiale Oberstufe. Das studienbegleitende Berufspraktikum und weitere Praktika an Schulen im universitären Rahmen bestärkten ihre Berufswahl fortan. Das außerschulische Praktikum absolvierte Melina Macanovic schließlich 2016 an der Junior Uni und konnte durch die Tätigkeit als Dozentin ihr eigenes Interesse an den Naturwissenschaften wieder aufleben lassen. Dies veranlasste sie dazu, ein weiteres Lehramtsstudium an der Bergischen Universität Wuppertal aufzunehmen und erfolgreich abzuschließen. Seitdem ist sie Lehrerin für die Fächer Geschichte, kath. Religion, Deutsch, Biologie und Sozialwissenschaften.

Wichtig ist ihr bei ihrer Arbeit vor allem eines: "Ich halte es für besonders bedeutend, Kinder intrinsisch für ein Thema zu begeistern, da ihre Auffassung so besonders gefördert wird. Ich kann den Studenten in meinen Kursen die Begeisterung ansehen und dies möchte ich gern weiterführen. Auch ist es mir ein Anliegen, den Kindern nahezulegen, wofür sie überhaupt lernen und was die Themen mit ihrer Lebenswirklichkeit zu tun haben. Beim Lernprozess ist Transparenz das A und O. Dabei gilt es Folgendes zu berücksichtigen: Auch Erwachsene sollten sich immer als Lernende verstehen. Kinder und Jugendliche helfen einem selbst, den Horizont enorm zu erweitern und neue Perspektiven einzunehmen."

In der Freizeit von Melina Macanovic darf es auch mal richtig actionreich zugehen, zum Beispiel beim Downhill-Radfahren oder Wandern. Aber auch Kunst- und Kulturangebote nimmt sie gerne wahr und besucht regelmäßig Ausstellungen. Für die großen Klassiker und die Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts interessiert sie sich besonders.