"Der Besuch ist eine Ehre für die Junior Uni"

23. Mai 2017

Prof. Ing. Stanislav Kmeť (Dritter von links), seit Herbst 2015 Rektor der Technischen Universität Košice, besuchte zum ersten Mal offiziell Wuppertal und unter anderem auch die Junior Uni. Gemeinsam mit Prof. Ing. Vladimír Modrák (Vierter von rechts), Vize-Rektor der TU Košice für internationale Beziehungen, Prof. Michal Šoltés (ganz rechts), Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der TU Košice, und Prof. Marianna Sinicáková (Zweite von links), stellvertretende Dekanin für Auslandsbeziehungen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, machte er einen Forscherrundgang durch die Junior Uni. Begleitet wurde die Delegation von Andrea Bieck (Dritte von rechts), der Leiterin des Akademischen Auslandsamts der Bergischen Universität (BUW). Seit 1982 besteht zwischen der BUW und der TU Košice eine Hochschul-, zwischen den Städten eine Städtepartnerschaft.

"Dieser Besuch ist eine große Ehre und Auszeichnung für uns", sagte Junior Uni-Ideengeber und Geschäftsführer Prof. Ernst-Andreas Ziegler (Mitte), der die Gäste gemeinsam mit Prokuristin Dr. Ariane Staab (Zweite von rechts) und Fachkoordinator Dr. Thorsten Balgar (ganz links) empfing. Pyramidenbau, physikalische Naturgesetze aus dem Bereich der Mechanik und das Löten von Ampelsteuerungen präsentierten Junior Uni-Studierende den slowakischen Besuchern. Diese zeigten sich sichtlich beeindruckt und inspiriert. "Eine großartige Einrichtung", fasste Prof. Kmet´ seine Eindrücke zusammen.   

Die Städte- und Universitätspartnerschaft zwischen Košice und Wuppertal war die erste ihrer Art über den eisernen Vorhang hinweg und diente als Vorbild für zahlreiche Folgeinitiativen zwischen Ost und West. Auf deutscher Seite spielten für das Zustandekommen der Partnerschaft Košice – Wuppertal unter anderem der spätere Bundespräsident Johannes Rau und Außenminister Hans-Dietrich Genscher eine entscheidende Rolle.

"Die Junior Uni ist eine echte Erfolgsgeschichte!"

3. Mai 2017

Höchste Anerkennung spendete der CDU-Spitzenpolitiker Armin Laschet der Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land. Bei seinem Besuch, bei dem ihn unter anderem der ehemalige Ministerpräsident Bayerns, Dr. Edmund Stoiber, begleitet hatte, erklärte er: „Die Junior Uni ist eine echte Erfolgsgeschichte, die wir überall im Land gut gebrauchen könnten. Das Heranführen der jungen Studierenden dort zum Beispiel an die Naturwissenschaften stärkt die Schulen und die Hochschulen.“

Die Gäste waren vom Vorsitzenden der Geschäftsführung der Junior Uni, Prof. Ernst-Andreas Ziegler, begrüßt worden. Die inzwischen bundesweite Bedeutung der Junior Uni und ihren nachhaltig wissenschaftlich belegten Lernerfolg stellte Prof. Lambert T. Koch, Rektor der Bergischen Universität Wuppertal, vor. Laschet schaute jungen Studierenden zwischen vier Jahren und dem Abitur beim Forschen über die Schulter. Dabei ging es zum Beispiel um Experimente zur Bestimmung des Sauerstoffgehalts der Wupper und um die Herkunft von Farben und Färbemitteln. 

Die 15-jährige Verena (Foto) erklärte den prominenten Besuchern ihr aktuelles Forschungsprojekt, mit dem sie bereits an einem Physik-Wettbewerb teilgenommen hat. Auf die Frage, warum sie sogar aus Solingen zur Junior Uni kommt, hatte Verena eine einfache Antwort: "Weil es mir total viel Spaß macht." Die jungen Studierenden Gerrit und Finn zeigten dem sichtlich faszinierten Armin Laschet am selbst gebauten Wasserrad, wie sie das Thema Wasserkraft mit ihrem Dozenten Fabian Schächt an der Junior Uni erforschen. Laschet: „Ich bin beeindruckt. An der Junior Uni stehen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Mittelpunkt und nicht die Frage, woher ihre Eltern kommen.“  

Internationaler Besuch aus Wuppertals Partnerstadt Beer Sheva

31. März 2017

Eine offizielle Delegation aus Wuppertals israelischer Partnerstadt Beer Sheva besuchte die Junior Uni. Beer Shevas Bürgermeister Tal El Al und seine Begleiterinnen und Begleiter erhielten von Junior Uni-Ideengeber Prof. Ernst-Andreas Ziegler, Prokuristin Dr. Ariane Staab und Fachkoordinator Dr. Thorsten Balgar eine informative Führung über den Campus und lernten einige Studierende kennen.

Der Besuch fand im Rahmen der Würdigung der Städtepartnerschaft statt, die in diesem Jahr seit 40 Jahren besteht. 

Stets gut eingetütet dank Euro-Kuvert aus Wuppertal

23. März 2017

Kleine, große, mit Fenster und ohne - Briefumschläge in allen Varianten spendete die Euro-Kuvert GmbH aus Wuppertal der Junior Uni. Die beiden Geschäftsführer Ulrich Vahlensieck (re.) und Carsten Marckmann (li.) freuten sich, Junior Uni-Ideengeber Prof. Ernst-Andreas Ziegler und Prokuristin Dr. Ariane Staab die druckfrischen Umschläge im Junior Uni-Design als Sachspende zur Verfügung stellen zu können. "Wir unterstützen dieses großartige Projekt Junior Uni sehr gerne, weil wir es wichtig finden, unsere Stadt und die Region zu stärken und für junge Menschen attraktiv zu machen", erklärten die Umschlag-Experten ihr Engagement beim offziellen Übergabe-Termin.   

Großzügige Spende der Firma PPG 

13. März 2017

Heiko Stuhl (links) von der Firma PPG überbrachte den symbolischen Scheck. Das amerikanische Unternehmen mit Deutschland-Zentrale in Wuppertal-Vohwinkel spendete 20.000 Dollar beziehungsweise 19.100 Euro für die außerschulische Bildungseinrichtung. Die Junior Uni-Geschäftsführung - Dr. Ina Krumsiek und Prof. Ernst-Andreas Ziegler - freute sich sehr und bedankte sich bei einem Rundgang herzlich für die finanzielle Unterstützung. "Schön, dass die Firma PPG sich für die Bildung der jungen Menschen im Bergischen Land, qualifizierten Nachwuchs und das nachhaltige Bestehen der Junior Uni einsetzt", sagte Ziegler. 

Junior Uni vergibt 50.000. Kursplatz!

9. März 2017

Neun Jahre und 18 Semester hat es gedauert: In der Anmeldephase zum Sommersemester haben wir den 50.000. Kursplatz für wissbegierige und neugierige junge Forscherinnen und Forscher vergeben! Geschäftsleitung, Team und die Studentenschaft freuen sich riesig, denn damit ist einmal mehr bewiesen, wie wichtig das nachhaltige Bestehen der Junior Uni ist. Von Beginn an hatte sich die Nachfrage nach den Kursplätzen kontinuierlich nach oben bewegt - auch eindrucksvoll belegt durch 25.422 Wartelistenplätze vom Gründungsjahr 2008 an bis heute. 

Das Team der Junior Uni bedankt sich bei allen, die dieses großartige Ergebnis überhaupt erst möglich gemacht haben und machen. 

Wuppertals Oberbürgermeister: "Was Ihr macht, ist super!"

22. Februar 2017

Mitten im Trubel des Semesterstarts besuchte Junior Uni-Schirmherr und Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke (li.) die außerschulische Bildungseinrichtung und schaute mit Junior Uni-Ideengeber Prof. Ernst-Andreas Ziegler in einigen Kursen vorbei. "Was Ihr hier an der Junior Uni macht, ist super!", befand das Stadtoberhaupt.

Bei den "Experimenten mit Sprudelgas" berichteten die ganz jungen Studenten über ihre bisherigen Erfahrungen an der Junior Uni. Fast alle waren schon einmal hier gewesen. Mucke: "Das ist natürlich eine Bestätigung der guten Arbeit der Junior Uni. Sicher ist es genauso wichtig, auch immer neue Kinder für das Angebot zu begeistern." Besonders begeistert war er dann auch selbst im Kurs "Brennstoffzelle+Wasserstoff - Energiebündel mit großer Wirkung". Dort bauen die Studenten ein kleines Brennstoffzellen-Auto, das den Oberbürgermeister faszinierte. "Alternative Antriebsmethoden sind ein wichtiges Thema der Zukunft." 

Überwältigender Andrang auf die Kursplätze!

5. Februar 2017

Vielen Dank für Euer riesengroßes Interesse an unseren Kursen für das Sommersemester. Auch wenn viele Angebote schon ausgebucht sind, tragt Euch gern weiter auf der Warteliste ein. Wir bemühen uns auch im Sommersemester wieder, weitere Kurse nachzulegen. In dem ein oder anderen Kurs sind auch noch Kursplätze frei, ein Blick auf die Homepage lohnt sich also auch in den nächsten Tagen noch auf jeden Fall. 

Kursprogramm für das Sommersemester

26. Januar 2017

196 Kurse mit 2.346 Kursplätzen erwarten Euch zu Beginn des neuen Sommersemesters. Das Programm ist online, Ihr findet es jeweils unter dem Angebot Eurer Altersklasse oder im Service-Center zum Download.

Natürlich gibt es auch wieder die beliebten Programmhefte in gedruckter Form, die ab 26. Januar bei uns erhältlich sind und an vielen öffentlichen Stellen im Bergischen Land ausliegen.

Der Startschuss für die Bewerbungen um die Kursplätze fällt am Sonntag, den 5. Februar 2017. Los geht´s um 11 Uhr für die 4-6-jährigen Studenten und die Erstklässler, ab 12 Uhr folgen die 7-10-Jährigen. Ab 13 Uhr sind dann die Studentinnen und Studenten von 11-14 Jahren und ab 14 Jahren an der Reihe. 

Bewerbungen nehmen wir wie immer online - am besten vorher ein Studentenkonto anlegen -, telefonisch unter 02 02 430 439-0 oder persönlich hier in der Junior Uni entgegen.

Designwettbewerb: Die "Wuppmarines" überzeugen zu Wasser

23. Januar 2017

Fünf Gruppen mit jeweils fünf Studenten, fünf Wochen Zeit für eine scheinbar unlösbare Aufgabe: das ist der so genannte "Kachelcross"-Wettbewerb des Studiengangs Industrie Design an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW), den jedes Jahr die Studierenden des dritten Semesters unter sich austragen. Die Ergebnispräsentation in der Junior Uni sorgte für einen spannenden Vormittag. Die Aufgabe lautete, einen Tauchexplorer für die Wupper zu konstruieren. Dieser sollte sich aus eigener Kraft mindestens 100 Meter bewegen und verschiedene Parameter wie den Trübheitsfaktor, die Temperatur und den Sauerstoffgehalt des Flusses messen. Nach der Präsentation an Land - in der Junior Uni - hieß es dann, die Modelle in der Wupper auf ihre Tauglichkeit zu testen.  

Mit ihrem Explorer-Modell "Ceto" setzten sich die "Wuppmarines" gegen ihre Mitstudierenden durch. Ein großes Lob erhielten alle teilnehmenden Gruppen von ihrem Professor Gert Trauernicht: " Ihr habt alle in der kurzen Zeit unglaubliches geleistet und das vermeintlich Unlösbare gelöst." Auch Junior Uni-Ideengeber Prof. Ernst-Andreas Ziegler zeigte sich einmal mehr beeindruckt von den Ergebnissen: "Wir kooperieren bereits seit einigen Jahren mit Herrn Professor Trauernicht und seinem Studiengang und sind immer wieder beeindruckt, wie Erfindungen in die Realität umgesetzt werden."

Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden im Laufe des Jahres im Kursprogramm der Junior Uni weiter konkretisiert. Die vielversprechendsten technischen Lösungsansätze werden gemeinsam von den Studenten der BUW und der Junior Uni zu Funktionsprototypen ausgebaut.