Elke Weeke

Volljuristin, Referentin für Fundraising und Projektentwicklung

elke.weeke@junioruni-wuppertal.de
Tel 020243043928

Wer bin ich?
Nach dem Jurastudium in Bayern führte mich mein Weg zurück nach NRW. In Ostwestfalen sammelte ich nach der Referendarstation erste Berufserfahrungen an der Hochschule in Bielefeld und als Rechtsanwältin in Detmold. Zudem veröffentlichte ich zunächst für einen großen Verlag aus Süddeutschland und später im eigenen mit Kollegen gegründeten Verlag als Autorin und Herausgeberin unterschiedliche Schulungsmaterialien und habe über meine Tätigkeit als Rechtsanwältin hinaus als Referentin Vorträge, Schulungen und Seminare geleitet. Seit über 15 Jahren lebe und arbeite ich im Bergischen Land – in Solingen.

Warum Junior Uni?
Bildung ist der Schlüssel zur gelungenen Integration und nach meiner Überzeugung auch zu einer freien, weltoffenen Gesellschaft. Als Mutter zweier jugendlicher Kinder ist mir täglich bewusst, wie wichtig es ist, Kindern Freude am Lernen zu vermitteln, damit sie sich ein möglichst breites Wissensspektrum aneignen können. Dieses Spektrum versetzt Kinder in die Lage, ihre eigenen Interessengebiete selbständig zu finden und ihre Fähigkeiten mit Leidenschaft zu entwickeln. Das Konzept der Junior Uni, Wissen freiwillig, ohne Druck, auf Augenhöhe, motivierend, bestärkend und lebendig zu vermitteln, erzeugt die kreative Freude am Lernen, die wichtiger Baustein für die Zukunft und lebenslanges Lernen ist. Daher setze ich mich sehr gern für die Kinder und Jugendlichen im Bergischen Land und dieses einzigartige Projekt Junior Uni ein.

Welchen Kurs würde ich gern selbst besuchen?
Weil an der Junior Uni das Wissen auf eine besondere Art vermittelt wird, hätten mich als Kind sicher alle Kursinhalte gefesselt. Besonders spannend finde ich heute als Erwachsene die Kurse, in denen Jugendliche bestärkt werden, Ideen für Startups zu entwickeln oder sich in einer AG als Forscher und Entwickler zu betätigen und eigene Konzepte vor einer ausgewählten Fachjury vorzustellen und zu präsentieren. Das macht Mut und fördert das Selbstbewusstsein von Heranwachsenden auf eine Weise, die weder Eltern noch Schule allein leisten können.

Mein Lieblingsbuch?

„Lieblinge“ habe ich nicht. Zuletzt gelesen habe ich „Requiem für einen amerikanischen Traum" von Noam Chomsky und „Der Hut des Präsidenten“ von Antoine Laurain; aktuell ist es „Wem gehört die Zukunft?“ von Jaron Lanier. Daran sieht man, dass ich je nach „Tagesform“ querbeet alles lese - aber generell gilt: an einem guten Kunstband kann ich in einer Buchhandlung nicht vorbeigehen.