BUCS IT spendet Tablets für die Junior Uni

20. September 2021

Der IT-Dienstleister BUCS IT gehört zu den langjährigen Unterstützern der Wuppertaler Junior Uni. Dieses Mal unterstützt BUCS IT mit einer Spende von zehn Tablets speziell die Digitalisierung von Präsenzkursen auf dem Junior Uni-Campus. "Viel moderne Software ist heute speziell für Mobilgeräte ausgelegt - mit den Tablets können die Studentinnen und Studenten auch diese Software nutzen und zugleich auch mobil auf Entdeckungstour gehen", so Dr. Stefan Hellhake, Teamleiter der Fachkoordination und Dozent an der Junior Uni, der die Spende von BUCS-IT Geschäftsführer Dennis Felderhoff entgegennahm. So könnten die jungen Forscherinnen und Forscher mit den Tablets beispielsweise auch Fotos von Ihren Entdeckungen in und um den Campus machen und wiederum im Kurs präsentieren. Hinzu käme, so Hellhake, dass viele Schulen inzwischen mit Tablets arbeiten - die Ausstattung der Junior Uni mit Tablets vereinfache somit auch die Zusammenarbeit, beispielsweise für die beliebten Schulkurse.

Bundesminister Hubertus Heil besucht die Junior Uni

14. September 2021

Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, besuchte am Dienstag, den 14. September gemeinsam mit dem Wuppertaler Bundestagsabgeordneten Helge Lindh und einer Gruppe kommunaler Politiker die Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land. Bei dem Rundgang durch die außerschulische Bildungseinrichtung erlebte der Bundespolitiker das innovative Konzept der Junior Uni hautnah und zeigte sich begeistert von den jungen Nachwuchswissenschaftlern und -tüftlern.

Gleich in vier Kursen durfte sich Bundesarbeitsminister Hubertus Heil am Dienstag ein Bild von dem Konzept der Junior Uni machen und war fasziniert von ihrem vielfältigen Angebot. Die Begeisterung der jungen Studierenden übertrug sich auf den Bundesminister, der gemeinsam mit ihnen forschte und experimentierte.

Zum Auftakt ging es im Kurs „Industrieroboter im Einsatz“ direkt zur Sache: Dort erklärten die 7-10-jährigen Studenten Heil, wo Industrieroboter überall zum Einsatz kommen und warum sie in der Produktion nicht mehr wegzudenken sind. Außerdem demonstrierten sie, wie sie selber einen Roboter bedienten und ihm Aufträge erteilten, wie beispielsweise Gegenstände zu greifen. Die jungen Ingenieure zwischen 11 und 14 Jahren im Kurs „Zeit zum Lüften? Wir bauen ein CO2-Messgerät“ beschäftigten sich gemeinsam mit Heil mit aktuellen Herausforderungen, indem sie eine eigene CO2-Ampel konstruierten und bauten. Der 12-jährige Fynn erklärte dem Politiker, der derweil neben den Studenten Platz nahm, wie das CO2-Messgerät aufgebaut ist. „Danke, dass du mir das erklärst, das hätte ich in deinem Alter so nicht gekonnt“, staunte Heil. Im Labor beeindruckte Nachwuchsforscher Felix (18) die anwesenden Politiker mit zwei Experimenten, mit denen er an der Deutschen Physikmeisterschaft, dem GYPT, teilgenommen hat: So zeigte er beispielsweise wie eine Batterie zum selbstgesteuerten Gefährt wird, wenn die Enden mit Magneten beklebt sind und die Batterie auf ein Stück Alufolie gelegt wird. Abschließend ging es für die Politiker nach draußen auf den Fußballplatz, wo die vier- bis sechsjährigen Studentinnen und Studenten im Kurs „Flitzkids – gesund, munter und immer in Bewegung“ gerade ein Ausdauerlaufspiel durchführten, das zugleich die Merkfähigkeit trainiert.

Der Bundesminister zeigte sich nach dem Besuch begeistert: „In Deutschland herrscht immer noch ein großer Mangel an MINT-Begabung, nach wie vor auch bei den Mädchen. Die Junior Uni ist ein großes Vorbild und ich hoffe, dass das Konzept weiterhin überregional Schule macht.“

Junior Uni-Gründer und Geschäftsführer Prof. Dr. h.c. Ernst-Andreas Ziegler unterstrich derweil die Vision der Junior Uni: „Es gibt nur eine Lösung für die Zukunft und das ist: denkbar beste Bildung und Chancengleichheit für alle jungen Menschen.“ Auch der Wuppertaler Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn begleitete die Runde durch die Junior Uni: „Die Junior Uni ist das beste Beispiel für Bildungsgerechtigkeit - Bildung für alle wird hier täglich gelebt.“

Dr. Annika Spathmann, Geschäftsführerin an der Junior Uni, freute sich über den Besuch aus Berlin: „Der Besuch von Bundesminister Hubertus Heil unterstreicht erneut die Bedeutung, die die Junior Uni inzwischen auch überregional hat. Wir freuen uns sehr, dass wir unser Konzept und unsere Vision so noch weiter verbreiten können.“

Foto: Anna Schwatz

Junior Uni zu Gast in der NRW-Landesvertretung in Berlin

Junior Uni zu Gast in der NRW-Landesvertretung in Berlin

7. September 2021

„Nie zu jung, um schlau zu sein“ – unter diesem Motto hat die Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land am 7. September ihr Konzept vor hochrangigen Gästen aus der Politik und Bildungslandschaft in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Berlin vorgestellt.

Jedes Kind kann Forscher werden. Um die Grundlagen dafür zu schaffen, macht die Wuppertaler Junior Uni als einzigartiger außerschulischer Lernort Mut zur Zukunft – dieses Mal in der Bundeshauptstadt. Dort konnten hochrangige Gäste aus der Politik und Bildungslandschaft die Junior Uni hautnah erleben und gemeinsam mit Grundschülern an einem Experimentierparcours teilnehmen. Die Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund in Berlin hatte zur Veranstaltung eingeladen, um die Junior Uni als innovatives Leuchtturmprojekt vorzustellen und sich über die besonderen Herausforderungen der Digitalisierung im Bildungssystem auszutauschen.

Dr. Dominik Fanatico, stellvertretender Leiter der Landesvertretung NRW, begrüßte die Gäste. Zudem wurde ein Video-Grußwort der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, eingespielt, in dem sie auf die Förderung der Bildung in den MINT-Fächern und die große Bedeutung von Einrichtungen wie der Junior Uni einging: „Mit ihren praxisnahen und interaktiven Kursen und Vorträgen schafft die Junior Uni es, Kinder und Jugendlichen Spaß am Lernen zu vermitteln – so fördert sie ihre Talente, so eröffnet sie Chancen und macht junge Menschen stark für ihren Einstieg in Beruf und Studium. Ganz herzlichen Dank dafür, denn Deutschland braucht gute Bildung und das Bergische Land ist an dieser Stelle ein wunderbares Vorbild.“

Die Junior Uni-Geschäftsführerinnen Dr. Ariane Staab und Dr. Annika Spathmann stellten Konzept und Vision der Junior Uni näher vor: „Unser Ziel ist es, dass zukünftig nicht nur im Bergischen Land, sondern in ganz Deutschland Kinder und Jugendliche unabhängig von ihren Bildungsvoraussetzungen praxisnah forschen und experimentieren können. Dazu möchten wir nicht nur unsere Online-Angebote ausbauen, sondern auch die Gründung von Junior Unis in ganz Deutschland unterstützen.“ Im Anschluss demonstrierte Labor-Experte Dr. Stefan Hellhake, Teamleiter der Fach- und Projektkoordination an der Junior Uni, den Zuschauern auf der Bühne das Experiment der Elefantenzahnpasta: Mischt man nämlich Kaliumiodid, Spülmittel und destilliertes Wasser und kippt dieses in einem Schwung zu Wasserstoffperoxid, entsteht eine riesige Menge Schaum - ungefähr so könnte man sich wohl eine Zahnpasta für Elefanten vorstellen.

Zu den besonderen Herausforderungen der Digitalisierung in der Bildung tauschten sich Kirstin Korte, Vorsitzende des NRW-Schul- und Bildungsausschusses und Dr. Ekkehard Winter, Geschäftsführer der Deutschen Telekom Stiftung, in einer anschließenden Podiumsdiskussion mit Dr. Ariane Staab aus, die von den Erfahrungen der Junior Uni mit digitalen Formaten seit Beginn der Corona-Pandemie berichtete. Moderiert wurde die Diskussionsrunde von Gisela Steinhauer.

Zum krönenden Abschluss durften die Gäste gemeinsam mit den Grundschulkindern selbst „Hand anlegen“: Bei einem Parcours aus vier Forschungsstationen luden die Junior Uni-Dozenten zum Experimentieren ein, darunter ein chemisches Experiment mit einer Flüssigkeit, die qualmt und ihre Farbe verändert. „Die Blicke der jungen Forscher in solchen Momenten sind einfach unbezahlbar“, freute sich Dr. Stefan Hellhake.

Neben weiteren spannenden Experimenten zu den Fähigkeiten unseres Körpers oder dem Bau einer selbsttragenden „Leonardo-Da-Vinci-Brücke“, führten die Dozenten eine selbstfahrende, zuvor programmierte Lego-Schwebebahn nach dem Wuppertaler Vorbild vor, die zuvor von Junior Uni-Studenten gebaut worden war. Dr. Annika Spathmann freute sich über die gelungene Veranstaltung: „Die Einladung der NRW-Landesvertretung ehrt uns sehr und zeigt, dass innovative Bildungskonzepte und auch neue digitale Lernansätze in Ergänzung zum Schulunterricht, nicht nur regional, sondern auch auf Bundesebene einen hohen Stellenwert haben.“

Geburtstagsfeier mit Familienminister Dr. Joachim Stamp in der Junior Uni

2. September 2021

Der 75. Geburtstag des Landes Nordrhein-Westfalen wurde auch auf dem Campus der Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land gefeiert. Anlässlich des Jubiläums fand am heutigen Donnerstag, den 2. September 2021, eine Gesprächsrunde statt, in der neugierige Junior Uni-Studentinnen und -Studenten den stellvertretenden Ministerpräsidenten und Familienminister des Landes NRW Dr. Joachim Stamp näher kennenlernen konnten.

Im Vordergrund der Gesprächsrunde stand der persönliche Austausch zwischen dem Politiker und den 14 Junior Uni- Studentinnen und -Studenten aus ganz NRW. Mit Fragen wie „Wie feiern Sie eigentlich Ihren Geburtstag?“ oder „Wann wussten Sie, dass Sie Politiker werden wollen?“, sorgten die engagierten Jungen und Mädchen zwischen sieben und zwölf Jahren für eine entspannte Atmosphäre.

Schon bei der Begrüßung waren die jungen Studentinnen und -Studenten ganz in ihrem Element: Passend zur Junior Uni empfingen sie den Politiker mit einem Experiment und ließen gemeinsam mit Dr. Joachim Stamp eine Luftballonrakete an einer Schnur quer durch das Foyer der Junior Uni sausen. Der 10-jährige Junior Uni-Student Giuliano war begeistert: „Es hat echt Spaß gemacht, gemeinsam die Rakete auszuprobieren!“ Danach durften die Junior Uni-Studenten unterstützt von Moderatorin Sina Kuipers Dr. Stamp mit ihren Fragen löchern. „Was machen Sie, wenn Sie zuhause sind und sich langweilen?“, fragte etwa die 7-jährige Krishangi. Der 12-jährige Abdulah warf den Politiker mit seinen Fragen zurück in die eigene Schulzeit: „Was war Ihre beste und Ihre schlechteste Note in der Schule und haben Sie schon mal eine Note verheimlicht?“ Etwas politischer wurde die 12-jährige Serafina: „Wie wollen Sie die Digitalisierung an Schulen vorantreiben?“

„Ich bin begeistert, wie kreativ und auch persönlich die Fragen der Kinder waren. Ich finde es großartig, dass sie so selbstbewusst und engagiert ihre Gedanken formuliert haben. Es hat mir großen Spaß gemacht, mich den Fragen zu stellen und dabei zu erleben, wie sehr die jungen Forscherinnen und Forscher von natürlicher Neugierde geprägt sind“, sagte Familienminister Joachim Stamp.

Angetan von dem Ideenreichtum, Engagement und Forschergeist der Kinder betonte Minister Stamp die Bedeutung einer solch einzigartigen Bildungseinrichtung wie der Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land: „Die Junior Uni leistet mit ihrem Konzept, allen Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihren Bildungsvoraussetzungen außerschulische Bildung zugänglich zu machen und sie praxisnah an die Wissenschaft und verschiedene Berufe heranzuführen, einen wichtigen Beitrag für Bildungschancen und Aufstieg.“

Zum Abschied durften sich die Studentinnen und Studenten noch über eine leckere NRW-Geburtstagstorte freuen. Auch Junior Uni-Geschäftsführerin Dr. Ariane Staab freut sich über die erfolgreiche Veranstaltung: „Die Idee, gemeinsam mit jungen Forscherinnen und Forschern der Junior Uni den Landesgeburtstag zu begehen, fanden wir großartig - und es war eine tolle Gelegenheit für die Studentinnen und Studenten, sich mit Dr. Stamp auch abseits des politischen Kontexts persönlich auszutauschen.“

Für die Social Media-Kanäle der Junior Uni berichtete eine langjährige Junior Uni-Studentin über die Veranstaltung: Die 14-jährige Elli schlüpfte in die Rolle der Reporterin, damit online auch weitere Kinder und Jugendliche an der Gesprächsrunde teilhaben konnten.

Bilder auf der Startseite und im Beitrag: Marcel Kusch/Land.NRW



Rückblick auf das bunt gemischte Sommerferienprogramm 2021

20. August 2021

Die Sommerferien sind vorbei und es Zeit für einen Rückblick auf das diesjährige Sommerferienprogramm der Junior Uni: In den sechs Wochen der Sommerferien – vom 05. Juli bis 17. August 2021 – konnten Kinder und Jugendliche von vier bis 20 Jahren in dem abwechslungsreichen Kursangebot forschen, entdecken und experimentieren. Neugierige Nachwuchsforscherinnen - und forscher konnten aus einem bunt gemischten Ferienprogramm, bestehend aus 110 Kursen wählen. Nach einer langen Pause durfte in den Sommerferien endlich wieder auf dem Campus der Junior Uni Neues entdeckt werden, denn 78 der 110 Kurse fanden in Präsenz statt.

Vom Chemielabor bis hin zur Künstlerwerkstatt - die kleine Bilderstrecke betont einmal mehr die bunte Vielfalt des Sommerferienprogramms 2021.

Fotos: Janina Busse



Wuppertaler Junior Uni zu Gast beim feierlichen ersten Spatenstich der Junior Uni Daun

1. Juli 2021

In enger Zusammenarbeit mit der Wuppertaler Junior Uni beginnt nun der Bau der Junior Uni Daun in der Eifel. Nach einer intensiven Planungsphase wurde am 1. Juli 2021 der offizielle erste Spatenstich auf dem Gelände der ehemaligen Brotfabrik in Daun gefeiert. Selbstverständlich war auch die Junior Uni, nach deren Vorbild die Junior Uni Daun entsteht, durch die Geschäftsführerinnen Dr. Ariane Staab und Dr. Annika Spathmann vertreten. Der Ideengeber der Wuppertaler Junior Uni und Vorsitzender ihrer Geschäftsführung, Prof. Ernst-Andreas Ziegler, konnte aus privaten Gründen nicht an der Feier teilnehmen, schickte jedoch Glückwünsche zum Baustart.

Für die Gäste aus dem Bergischen Land ist die Junior Uni Daun das erste Projekt, das in Zusammenarbeit entsteht und dem einzigartigen Beispiel einer Lehr- und Forschungseinrichtung für junge Menschen zwischen vier und zwanzig Jahren folgt. Sie hoffen, dass die Idee noch mehr Nachahmer findet.

Die Junior Uni freut sich auf den weiteren regen Austausch und wünscht nur das Beste zum Baustart!

Foto: GNA Architekten Wuppertal

Verleihung des Landesverdienstordens an Junior Uni-Gründer Prof. Dr. h.c. Ernst-Andreas Ziegler

28. Juni 2021

Ministerpräsident Armin Laschet hat am Montag, 28. Juni 2021, elf Persönlichkeiten mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Darunter auch Ideengeber und Gründer der Junior Uni Wuppertal Prof. Ernst-Andreas Ziegler. Die Verleihung fand – zum ersten Mal in diesem Jahr in Präsenz – im Schloss Eller in Düsseldorf statt. Mit dem Orden ehrt die Landesregierung traditionell ehrenamtlich besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger für ihre herausragenden Verdienste um das Gemeinwohl und um das Land Nordrhein-Westfalen.

"Vordenker, Stratege, Netzwerker. Oder, ganz einfach: Multitalent", mit diesen Worten verleiht Ministerpräsident Armin Laschet dem Ideengeber und Geschäftsführer der Junior Uni Prof. Ernst-Andreas Ziegler feierlich den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen. Der Initiator mehrerer Städtepartnerschaften zwischen Wuppertal und Städten in Israel und jenseits des damaligen „Eisernen Vorhangs“ hat sich durch sein langjähriges soziales Engagement und vor allem als Gründer der bundesweit einmaligen Junior-Uni in Wuppertal verdient gemacht. 

Das gesamte Team der Junior Uni ist stolz auf den Geschäftsführer der Junior Uni und gratuliert 
Prof. Ernst-Andreas Ziegler herzlich zu dieser hohen Auszeichnung!

Forschen und Entdecken in Sommerferienkursen - Das Kursprogramm für die Sommerferien ist online!

14. Juni 2021

Auf Fährtensuche in längst vergangene Zeiten reisen, im Weltall die internationale Raumstation erforschen oder die Weltwunder der Antike bestaunen – spannendes zu entdecken gibt es in den Sommerferien nicht nur in fremden Ländern, sondern auch in der Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land. Denn endlich ist nach langer Corona-Pause auch wieder Experimentieren, Diskutieren und kreatives Gestalten im bunten Junior Uni-Gebäude möglich! In den Sommerferien bietet die Junior Uni sowohl Präsenz- als auch Online-Kurse für interessierte Kinder und Jugendliche zwischen vier und 20 Jahren an. Neugierige Weltentdecker und Nachwuchsforscher können ab sofort das bunt gemischte Ferienprogramm durchstöbern.

In den sechs Wochen der Sommerferien – vom 05. Juli bis 17. August 2021 – können sich Kinder und Jugendliche auf ein abwechslungsreiches Kursangebot freuen. Dabei hat die Junior Uni sowohl Kurse vor Ort als auch digital geplant. Das vielfältige Ferienprogramm bietet insgesamt 110 Kurse, von denen 78 als Präsenzkurse stattfinden. Junior Uni-Geschäftsführerin Dr. Annika Spathmann: „Wir freuen uns sehr, dass in den Sommerferien endlich wieder junge Forscherinnen und Forscher die Flure und Kursräume der Junior Uni mit Leben füllen!“ Dr. Stefan Hellhake, der Teamleiter der Fachkoordination an der Junior Uni, ergänzt: „Wir haben für unsere Studentinnen und Studenten wieder ein vielfältiges und spannendes Angebot sowohl mit Kursen vor Ort in der Junior Uni, aber auch mit unseren ebenfalls sehr beliebten Online-Kursen zusammengestellt.“
In den Sommerferienkursen gilt das erprobte Hygienekonzept der Junior Uni, das regelmäßig auf die aktuelle Lage und die Inzidenzen angepasst wird. Auf diese Weise kann in den Sommerferien wieder gemeinsam experimentiert und geforscht werden, aber auch aktuell dürfen schon erste Kurse wieder in Präsenz in der Junior Uni stattfinden.

Das Sommerferienprogramm kann ab sofort durchstöbert werden. Anmeldungen zu den Kursen des Ferienprogramms sind ab Montag, den 21. Juni 2021 um 9 Uhr, über die Homepage der Junior Uni oder telefonisch unter 02 02 430 439-0 möglich.

Junior Uni-Student belegt zweiten Platz beim Landeswettbewerb "Schüler experimentieren"

10. Mai 2021

Der 12-jährige Junior Uni-Student Julius aus Wuppertal stellte am vergangenen Wochenende erfolgreich seine Forschungsergebnisse beim Landeswettbewerb von „Schüler experimentieren“, der Junior-Sparte von Jugend forscht, vor. Seine Forscherfrage: „Gibt es ein Milcheis, das nicht schmilzt?“ Mit einer ausgeklügelten Experimentreihe, einem überzeugenden Skript und einer gelungenen Online-Präsentation gewann Julius den zweiten Platz im Fachbereich Chemie.

Nachdem Julius schon Ende Februar beim Regionalwettbewerb für „Schüler experimentieren“ den ersten Platz belegte und sich damit erfolgreich zur Teilnahme am Landeswettbewerb, der finalen Runde des Wettbewerbs, qualifizierte, konnte der 12-Jährige nun auch beim Landeswettbewerb die Jury von seinem Projekt überzeugen. Seine Forscherfrage hat der langjährige Junior Uni-Student seit dem vergangenen Sommer im Junior Uni-Kurs „Forschung live – macht mit bei ‚Schüler experimentieren‘“ mit fachlicher Unterstützung seiner Dozenten – zunächst vor Ort, dann coronabedingt digital – erforscht. Er erarbeitete nach einer intensiven Recherche eine Reihe unterschiedlicher Experimente. Die Hauptrolle darin spielten die so genannten Polyphenole, eine Gruppe von sekundären Pflanzenstoffen, die zum Beispiel in Beeren vorkommen. In seinen Experimenten erforschte Julius, welchen Einfluss die Polyphenole auf das Schmelzverhalten von Speiseeis haben und wie das Schmelzen durch sie beschleunigt oder verlangsamt werden kann.

„Wir sind unglaublich stolz auf Julius. Obwohl er in den letzten Monaten von unseren Dozenten nur noch digital betreut werden konnte, hat er trotzdem motiviert weitergeforscht und tolle Ergebnisse erzielt. Wir freuen uns sehr für ihn, dass er nun auch beim Landeswettbewerb so erfolgreich war“, freut sich Dr. Stefan Hellhake, Teamleiter Fachkoordination der Junior Uni. Der nächste Kurs für die Wettbewerbsvorbereitung startet an der Junior Uni wieder im August. Julius freut sich schon auf die Teilnahme und feilt bereits an neuen Projekten und Experimenten.

Dr. Jörg Mittelsten Scheid spendet anlässlich seines 85. Geburtstags 500 000 Euro für die Junior Uni

7. Mai 2021

Die Corona Pandemie stellt die ganze Gesellschaft vor neue Herausforderungen – so auch die Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land. Mit Engagement, Mut und Leidenschaft hat das Team der Junior Uni die Herausforderungen gemeistert und bereits im ersten Lockdown auf digitale Formate umgestellt. Dabei entstanden neben neuen spannenden Lern- und Experimentiervideos bereits ab Mai 2020 die ersten Online-Kurse. 

„Eine so schnelle Reaktion auf eine ungeahnte Herausforderung gelingt nur mit unternehmerischem Denken und beherztem Handeln“, weiß Dr. Jörg Mittelsten Scheid. „Meine Frau und mich überzeugt und beeindruckt die langjährige erfolgreiche Arbeit der Junior Uni und ihrer Unterstützer ebenso wie die schnell realisierte Erweiterung ihres Kursangebotes online in den gesamten deutschen Internet-Sprachraum.“ Weil auch ihm und seiner Familie wichtig ist, dass in Wuppertal und im Bergischen Land allen jungen Menschen - ohne Rücksicht auf den Geldbeutel und Sozialstatus der Eltern - denkbar beste Bildungschancen offen stehen, spendet Wuppertals Ehrenbürger Dr. Jörg Mittelsten Scheid anlässlich seines 85. Geburtstages der Junior Uni 500.000 Euro.

Mit Blick auf die dauerhafte Existenz der unabhängigen Bildungseinrichtung knüpft der auch international sehr erfolgreiche frühere Chef der Vorwerk-Gruppe mit seiner Spende an das generationenlange vielfältige Wirken der Unternehmerfamilie Mittelsten Scheid im Tal der Wupper und im Bergischen an. "Unsere Familie ist hier tief verwurzelt. Das verpflichtet, und dieser Verantwortung stellen wir uns gern. Deshalb wollen auch wir Zukunftsweisendes für die Gesamtgesellschaft fördern“, erklärt Dr. Jörg Mittelsten Scheid. 
Junior Uni-Gründer Prof. Dr. h.c. Ernst-Andreas Ziegler und seine Mitgeschäftsführerinnen Dr. Ariane Staab und Dr. Annika Spathmann sind dankbar: "Diese unverhoffte Spende aus dem Privatvermögen von Herrn Dr. Mittelsten Scheid hilft uns sehr. Er und die Vorwerk-Gruppe gehören seit vielen Jahren zu den Unterstützern der Junior Uni. Mit dieser zusätzlichen Großspende können wir jetzt noch mehr jungen Talenten helfen. Weil die Existenz der Junior Uni immer von privaten - großen und kleinen - finanziellen Hilfen abhängig sein wird, ist das gerade in der aktuellen Situation sehr ermutigend.“

Beide Ideen der Junior Uni beim Gemeinwohlcheck des Bürgerbudgets 2021

28. April 2021

Die Stadt Wuppertal stellt in Kooperation mit der BARMER, der Firma KNIPEX sowie der Gemeinschaftsstiftung für Wuppertal in diesem Jahr 200.000€ für gemeinwohlorientierte Ideen aus der Bürgerschaft zur Verfügung. Alle Bürgerinnen und Bürger konnten vorher eigene Vorschläge einreichen und in mehreren Abstimmungsphasen über die Gewinnerideen abstimmen. Auch die Junior Uni reichte zwei Ideen ein und beide Ideen sind nun in der nächsten Runde - dem Geimeinwohlcheck.

Der sogenannte Gemeinwohlcheck des Bürgerbudgets 2021 findet am 11. Mai 2021 in Form einer digitalen Veranstaltung statt. Ziel des Abends ist es, die Ideen der Top 100 aus der ersten Abstimmungsphase auf ihren Beitrag zum Gemeinwohl zu überprüfen. Dies machen die Teilnehmenden bei der Veranstaltung gemeinsam. Am Ende soll eine Top 30 der Ideen feststehen, die im Anschluss in der Verwaltung geprüft werden.

Wer sich für die Bürgerbeteiligungsaktion der Stadt Wuppertal interessiert und gern mitmachen möchte, kann sich über den unten aufgeführten Link anmelden und Punkte für eingereichte Ideen abgeben. Anmeldungen sind noch bis zum 4. Mai 2021 möglich!

Die Junior Uni freut sich über zahlreiche Stimmen für ihre eingereichten Ideen.

Zwei Ideen der Junior Uni zur Erhöhung der Lebensqualität

15. April 2021

Die Stadt Wuppertal stellt in diesem Jahr in Kooperation mit der BARMER, der Firma KNIPEX sowie der Gemeinschaftsstiftung für Wuppertal erneut ein Budget für Ideen zur Erhöhung der Lebensqualität der Stadt zur Verfügung, dem sogenannten „Bürgerbudget“. Hier haben alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler die Möglichkeit, eigene Vorschläge einzureichen und durch Abstimmung darüber zu entscheiden, welche davon umgesetzt werden. Auch die Junior Uni reichte zwei Ideen ein. Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der ersten Abstimmungsphase, die bis zum 26. April 2021 geht, ihre Stimmen für die verschiedensten Projekte und Ideen abzugeben. Ziel der ersten Abstimmungsphase ist die Bildung einer TOP 100. Diese 100 Ideen kommen dann in den digitalen Gemeinwohlcheck am 11. Mai 2021.

Unter den untenstehenden Links finden sich die ausführlichen Beschreibungen der von der Junior Uni eingereichten Ideen „Die Geschichte der Erde - ein paläontologischer Lehrpfad zur Junior Uni“ und „Spielen und Lernen im Außenbereich hinter der Junior Uni.“

Die Junior Uni freut sich über eine rege Beteiligung bei der Abstimmung.

Bunter Rückblick auf das diesjährige Osterferienprogramm

12. April 2021

Die Osterferien sind vorbei und es ist Zeit für einen kurzen Rückblick auf das diesjährige Osterferienprogramm der Junior Uni: Insgesamt bot die außerschulische Bildungseinrichtung 47 Online-Kurse während der Osterferien mit mehr als 500 Kursplätzen an. In den digitalen Ferienkursen wurde nicht nur interaktiv experimentiert und geforscht: Die engagierten Studentinnen und Studenten knipsten fleißig Bilder von ihren fertigen Arbeiten und Forschungsergebnissen und ließen sie auf verschiedensten Wegen der Junior Uni zukommen.

Das Team der Junior Uni freut sich sehr über das Engagement ihrer Studentinnen und Studenten und bedankt sich für die vielen schönen Einblicke!


Neue zusätzliche Geschäftsführerin für die Junior Uni

25. Februar 2021

Die Junior Uni erweitert ihre Führungsetage! Zusätzlich zu Junior Uni-Gründer Prof. Dr. h.c. Ernst-Andreas Ziegler und Dr. Ariane Staab (re.) haben die Gesellschafter und Beiratsmitglieder der Junior Uni die bisherige Prokuristin Dr. Annika Spathmann zum 1. März 2021 zur Geschäftsführerin bestellt. „Wir gratulieren Frau Dr. Spathmann sehr herzlich und sind froh, dass sie Frau Dr. Staab und mich nun noch intensiver unterstützen wird“, so Prof. Dr. h.c. Ernst-Andreas Ziegler bei der offiziellen Gratulation.

Die promovierte Bildungswissenschaftlerin und studierte Physikerin Dr. Annika Spathmann kann trotz ihrer erst 30 Jahre bereits auf eine lange Junior Uni-Erfahrung zurückgreifen: Sie gab seit der Gründung der außerschulischen Bildungseinrichtung Kurse als Dozentin und stieg 2013 nach ihrem Masterabschluss als wissenschaftliche Fachkoordinatorin in das Team der Junior Uni ein. Parallel promovierte sie in Bildungswissenschaften zur Qualität der Junior Uni-Kurse. 2018 rückte sie als Prokuristin in die Geschäftsleitung auf. Dr. Annika Spathmann: „Ich freue mich sehr darauf, mit unserem großartigen Team die Junior Uni weiterzuentwickeln!“

Eine Idee aus Wuppertal findet überregional Nachahmer

23. Februar 2021

Mit viel Freude und ganz ohne Druck die Welt für sich entdecken - das können Kinder und Jugendliche nicht nur an der Junior Uni in Wuppertal, sondern nun auch in Mülheim an der Junior-Uni Ruhr. 
Seit wenigen Jahren hat die Wuppertaler Bildungseinrichtung nun eine "Schwester", die Mülheims Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld im Jahr 2016 gründete. Der sogenannte "Urknall" im Jahr 2019 bildete den Auftakt und seitdem erfreut sich die Junior-Uni Ruhr zahlreichen begeisterten Studentinnen und Studenten in über 63 Kursen. 

Und wer weiß, vielleicht folgen nach der Junior-Uni Ruhr noch weitere Schwestern? Lest am besten gleich selbst nach.

Sommersemester 2021: Überwältigender Andrang auf die Kursplätze

14. Februar 2021

Wahnsinn! Wir freuen uns riesig über Euer Interesse an den Kursen für das neue Semester. Vielen, vielen Dank für Euer Interesse! Bitte schaut in den nächsten Tagen nochmal auf unserer Seite vorbei - den ein oder anderen freien Kursplatz gibt es noch für Interessierte zwischen elf und 20 Jahren. 

Und für alle anderen: Tragt Euch auch in die Warteliste ein. Wir versuchen, im Laufe des Semesters weitere Kurse nachzulegen.

Sommersemester 2021: Das Kursprogramm ist da!

4. Februar 2021

Mit besonders viel Herzblut hat das Junior Uni-Team das Kursprogramm für das Sommersemester 2021 ausgetüftelt, die mehr als 130 Kurse  lassen thematisch kaum einen Wunsch offen!   

Seit heute ist das Kursprogramm auf der Homepage der Junior Uni zu finden. "Auf die beliebten gedruckten Programmhefte haben wir auch in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie verzichtet", sagte Junior Uni-Geschäftsführerin Dr. Ariana Staab, "denn online können wir viel schneller auf mögliche Veränderungen durch die Pandemie reagieren." Für das Sommersemester sind - zumindest bis zu den Osterferien - ausschließlich Kurse in digitalem Format geplant.

Anmeldestart ist am Sonntag, der 14. Februar 2021. Dabei gelten für diesen Tag wieder die bekannten Startzeiten für die telefonische und die Online-Anmeldung:
4-6 Jahre/Erstklässler: 11 Uhr
7-10 Jahre: 11.30 Uhr
11-20 Jahre: 12 Uhr

Virtuelle Ausstellung der Junior Uni bei der First Lego League Explore

24. Januar 2021

Mehrere Teams mit jeweils zwei bis fünf jungen und engagierten Legokonstrukteuren aus ganz Nordrhein-Westfalen haben am Sonntag, den 24. Januar 2021, ihre kreativen Ergebnisse zum Thema „Spielmacher – Bringt alle in Bewegung!“ präsentiert. Die virtuelle Ausstellung der Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land ist Teil des Wettbewerbs „First Lego League Explore“, dessen Regionalpartner und Ausrichter die Junior Uni ist.

Bei der digitalen Veranstaltung wurden von den 6-10-jährigen Teilnehmern jede Menge kreative und revolutionäre Ideen präsentiert. Der Phantasie der jungen Konstrukteure waren keine Grenzen gesetzt, um Spielen, Sport und Bewegung auf eine neue Ebene zu heben. Das Gutachter-Team, bestehend aus einem wissenschaftlichen Fachkoordinator, einem Dozenten und einem Assistenten der Junior Uni, begutachtete die Projektergebnisse der jungen Tüftler. Jedes Projekt hat dabei individuell für seine Stärken eine Auszeichnung erhalten.

Dr. Stefan Hellhake, Teamleiter der Fachkoordination an der Junior Uni und Gutachter beim Wettbewerb, freute sich über einen gelungenen virtuellen Ausstellungs-Sonntag: „Das Konzept der First Lego League Explore, alle Ergebnisse zu würdigen und auch Werte wie Teamarbeit und ein faires Miteinander zu berücksichtigen, passt sehr gut zum pädagogischen Konzept der Junior Uni. Trotz der schwierigen Vorbereitung während der Corona-Pandemie konnten die Teams diese Hindernisse überwinden und tolle Ergebnisse präsentieren.“ Die Teilnehmer haben beispielsweise zum Thema Sport geforscht und überlegt, wie Inklusion im Sport klappen kann. Ein Video mit den Ergebnissen der Teams ist auf dem YouTube-Kanal der Junior Uni zu finden.

Junior Uni-Studenten qualifizieren sich für die Endrunde der Deutschen Physikmeisterschaft

16. Januar 2021

Mit überzeugenden Präsentationen, spannenden Experimenten, wissenschaftlichen Lösungsansätzen und jeder Menge Engagement haben sich zwei 17-jährige Studenten der Junior Uni für den Hauptwettbewerb der Deutschen Physikmeisterschaft für Schülerinnen und Schüler – dem so genannten GYPT (German Young Physicists´ Tournament) - qualifiziert. Die erfolgreichen Nachwuchs-Forscher setzten sich beim digitalen Regionalwettbewerb am vergangenen Wochenende mit ihren Forschungsergebnissen zu ihren physikalischen Projekten durch, bei denen es um sich drehende Magneten und die Messung der Windgeschwindigkeit ging. Die Jugendlichen haben sich in den vergangenen Monaten an der Junior Uni auf den Wettbewerb vorbereitet.

Seit Dezember 2013 ist die Junior Uni NRW-Stützpunkt der Deutschen Physikalischen Gesellschaft für das bundesweit durchgeführte Physikturnier GYPT. Dazu gehört auch, jährlich den Regionalwettbewerb durchzuführen, bei dem sich die teilnehmenden Mädchen und Jungen ab 14 Jahren dann für die eigentliche Deutsche Physikmeisterschaft qualifizieren können. Neben den jungen Physik-Assen – Sophie Idel und Felix Rüdiger - schickt die Junior Uni jedes Jahr mehrere Jurymitglieder zur Hauptrunde, darunter auch Dr. Stefan Hellhake, Teamleiter der wissenschaftlichen Fachkoordination an der Junior Uni. „Es ist erstaunlich, mit welch hoher Qualität und Motivation die Teilnehmer in diesem Jahr ihre Projekte ausgearbeitet und präsentiert haben, trotz der erschwerten Bedingungen durch die teilweise rein digitale Vorbereitung“, so Hellhake. Er freute sich ebenfalls über die Teilnahme eines Teams aus dem Saarland am Regionalwettbewerb der Junior Uni Wuppertal. Aus diesem Team hat sich ein Teilnehmer, Max Dorzweiler, mit seinem Projekt zur Entwicklung eines Abstandssensors ebenfalls für das GYPT qualifiziert. Hellhake: „Max konnte sich trotz seiner erstmaligen Teilnahme durch eine starke Leistung gegenüber erfahrenen Teilnehmern durchsetzen“. Die beiden Junior Uni-Studenten Felix und Sophie werden sich nun mit Max gemeinsam auf den Bundeswettbewerb vorbereiten und dort als Team gegen andere Teams aus ganz Deutschland antreten.

Der Bundeswettbewerb des GYPT wird vom 6. bis 7. März 2021 rein digital ausgetragen. Die besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer dort qualifizieren sich für die Deutsche Physik-Nationalmannschaft, die dann im Sommer am internationalen Wettbewerb mit Teams aus 30 Ländern an den Start gehen wird.