Kunst & Kultur / Film & Fotografie

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Die Trickfilm-Macher: Wir drehen einen "Stop-Motion-Film"

Die meisten Trickfilme entstehen heute am Computer. Doch einige Filme wie "Wallace & Gromit" oder "Shaun das Schaf" nutzen eine andere, sehr spannende Technik. Bei diesen sogenannten "Stop-Motion-Filmen" wird jedes Bild einzeln "gebastelt". Das hört sich einfach an, ist aber in der Umsetzung nicht ganz ohne, denn erst ab zwölf Bildern pro Sekunde macht unser Gehirn aus Einzelbildern einen Film. Da ist also ziemlich viel Kleinarbeit zu leisten, um lebendig wirkende Szenen "in den Kasten" zu bekommen. Die Geschichte, die Eure Trickfiguren erleben sollen, denkt Ihr Euch selber aus. Dann geht's auch schon in Teamarbeit zur Sache: Ihr wechselt Euch ab bei Bildaufbau, Kameraführung und Regie und werdet so Schritt für Schritt, Szene für Szene aufnehmen. Wenn die Dreharbeiten abgeschlossen sind, widmet Ihr Euch dem Feinschliff: Mit Hintergrundgeräuschen, Musik und Euren Stimmen werdet Ihr Eurem Erstlingswerk endgültig Leben einhauchen. Und bei der abschließenden Filmpremiere wird mit Sicherheit echtes Kinofeeling aufkommen!